Monthly Archives: November 2015

Experimente der Kunst mit Technologien

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 18. November 2015
„Neue, bisher nicht definierte Räume entdecken und bestehende physische Grenzen grenzenlos überschreiten, sind für Künstler die kreativen Herausforderungen beim Experimentieren an den Schnittstellen zwischen Technologie und Kunst. Ihre Lust am Experimentieren schafft und schaffte einzigartige Verknüpfungen zwischen Technologie, Medientheorie und Kunst wie aktuelle Ausstellungen in Karlsruhe, Exo-Evolution, oder New York City, Silicon City: Computer History Made in New York, zeigen. […]“

     

Virtuell reale Geschichten…

Top Thema im kulturimweb.net-Newsletter vom 11. November 2015
„Reisen in virtuelle Welten in einem Holodeck, einem Raum, in dem diese Welten mittels Technik simuliert werden, sind zum jetzigen Zeitpunkt nur ganz eingeschränkt möglich. Die Virtual-Reality- und Cave-Systeme erlauben die visuelle und akustische Wahrnehmung von Umgebungen, Gegenständen und Personen. Ein Gefühl völliger Immersion braucht aber mehr. […]

     

Webvideos: Inhalte, Aufbau, Gestaltung,…

Aus der Reihe „Interessant und attraktiv im Internet!“
FREIE WERKSTATT 11 – 2015, S. 40-41

„Videos erfreuen sich großer Beliebtheit. Immer mehr Menschen sehen sie sich im Netz an. Die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 zeigt, dass knapp 80 Prozent der Deutschen mittlerweile online sind und sich knapp die Hälfte von ihnen mindestens einmal pro Woche Videos oder Fernsehsendungen im Internet ansieht. Sie nutzen Videoportale, Mediatheken oder Streamingdienste. Bei den Videoportalen liegt YouTube in der Nutzung weit vorne. Neueste Zahlen sagen, dass YouTube täglich weltweit etwa drei Milliarden Klicks verzeichnet und damit als zweitgrößte Suchmaschine hinter Google rangiert. […]“

@bepfl

      

Gegen die Müdigkeit in/auf Museen!

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 4. November 2015
„Vor rund 100 Jahren untersuchte Benjamin Ives Gilman, Kurator an Boston’s Museum of Fine Art, das bis heute bekannte Phänomen der Museumsmüdigkeit. Fast ein Jahrhundert später ermöglicht die zur Verfügung stehende Technologie, zusätzliche, neuartige Wege zu gehen, um dieser Erscheinung der „Museum Fatigue“ entgegenzutreten. […]“