Alle Welt auf Monstersuche,…

Top Thema im kulturimweb.net-Newsletter vom 3. August 2016
„Alle Welt auf Monstersuche, auch in Museen und Bibliotheken
Sie sind wieder da, die kleinen Taschenmonster. Erstmals gab es Pokémon 1996 in einer Reihe von Videospielen, später dann in einer Fernsehserie, einem Sammelkartenspiel und in mehreren Kinofilmen. Jetzt scheinen sie überall in unserer Welt, sind aber nur per GPS zu finden und per Smartphone-Kamera sichtbar. Seit gut zwei Wochen ist das Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO auch in Deutschland bei Google Play und iTunes kostenlos erhältlich. Mit der App können die bunten kleinen Monster gefangen und für das gegenseitige Kämpfen in der Arena trainiert werden. Ziel des Spiels ist, alle – momentan 151 – Pokémon zu besitzen und stärkster Trainer zu sein. Und dabei gelangen die Spieler real an Orte, die sie sonst wohl nicht besucht hätten. […]“

Besucherorientierung im Museum

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 18. Mai 2016
„Besucherorientierung im Museum
Mit der digitalen Entwicklung der Gesellschaft ändert sich das Verhalten der Menschen und selbstverständlich auch das der Museumsbesucher. Für den Kunsthistoriker Wolfgang Ulrich ändert sich vor allem der Anspruch, den der Besucher an Museen generell hat. Ein Besucher oder auch verschiedene Gruppen von Besuchern mit ihren unterschiedlichen Motiven, die Lynda Kelly vom Australian National Maritime Museum in ihrem Beitrag „The (post) digital visitor:…“ und den dazugehörigen Präsentationsfolien beschreibt. Oder ist es heutzutage doch eher der Besucher, der nur für ein Selfie ins Museum kommt und der nicht die Kompetenz zur Mitbestimmung mitbringt, wie Tom Rachman vom ‚The New Yorker‘ feststellt? […]“

     

Ein Account, verschiedene Personen,…

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 13. April 2016
„Ein Account, verschiedene Personen, wechselnde Perspektiven
Seit über vier Jahren gibt der Twitter-Account @sweden Einblicke in schwedisches Leben. Jede Woche ist es ein anderer Schwede, der über sein Leben in seinem Land twittert. Das deutsche Pendant ist @I_amGermany. Hier sind auch immer wieder neue Menschen gefragt, ihre Perspektive eine Woche lang mitzuteilen. Rotation Curation hat bei Twitter begonnen und taucht mittlerweile auch auf anderen Social-Media-Plattformen, wie Facebook oder Instagram auf, teilweise auch als Takeover. […]“

     

10 Jahre 140-Zeichen-Nachrichten

Top Thema im kulturimweb.net-Newsletter vom 23. März 2016
„10 Jahre 140-Zeichen-Nachrichten, -Kommunikation, auch #Kultur
Am 21. März 2006 verfasste @jack [Twitter-Chef Jack Dorsey] den ersten Tweet. Sechseinhalb Jahre später schickte @pontifex_de [damals noch Papst Benedikt XVI., jetzt Papst Franziskus] seine erste Nachricht. Zwei Jahre später twitterte Queen Elisabeth II. zum ersten Mal live vor rund 600 Zeugen, unter @BritishMonarchy. Das ist nur eine kleine Auswahl von sehr vielen interessanten Twitteraccounts, die in zehn Jahren auf dem Microblogging-Dienst Twitter erstellt wurden. […]“

     

Ohne Algorithmen geht es nicht!

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 10. Februar 2016
„Sie helfen uns im Netz beim Suchen und liefern relevante Informationen. Sie ermöglichen uns, in riesigen Mengen von Daten bisher unbekannte Gesetzmäßigkeiten zu entdecken. Sie generieren Texte auf Basis maschinenlesbarer Daten. Algorithmen sind eindeutige Handlungsvorschriften zur Lösung von Problemen. Sie bestehen aus endlich vielen, definierten Einzelschritten. Ohne Algorithmen gibt es keine Software. Es gibt sie in einfach, in elegant, in schön.[…]“

     

Virtuelle Museumsangebote…

Kultur Trend im kulturimweb.net-Newsletter vom 13. Januar 2016
„Virtuelle Museumsangebote und ihre unterschiedlichen Zielsetzungen
Mit zahlreichen 360°-Panoramen ist das Bode-Museum der Staatlichen Museen zu Berlin seit wenigen Wochen online und ermöglicht damit allen jederzeit virtuelle Besuche. Der Auftritt dient als Lockangebot im Netz. Vor allem diejenigen, die noch nie die Skulpturengalerie und die frühchristlich-byzantinische Sammlung gesehen haben, sollen neugierig werden und den Weg ins Museum finden. Ganz anders motiviert ist der neue virtuelle Auftritt des Britischen Museums. […]“

     

Top- und Trendthemen 2015

Rückblick im kulturimweb.net-Newsletter vom 6. Januar 2016
Technologie trifft Kultur, nicht nur in Mons, in 2015 eine der europäischen Kulturhauptstädte. Das Digitale schafft auch neue Formate, neue Kunst und bisher nicht definierte Räume. Es wird möglich, Kunst im Museum nicht nur zu sehen, sondern auch zu berühren, zu riechen und zu hören. Bestehende physische Grenzen werden grenzenlos überschritten und sind für Künstler und Künstlerinnen die kreativen Herausforderungen beim Experimentieren.

…und viele weitere Themen.

    Smell it!  

Fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

     

Unternehmen und ihr Image im Netz

Aus der Reihe „Interessant und attraktiv im Internet!“
FREIE WERKSTATT 12 – 2015, S. 30-31

„Das Internet bietet allen – Kunden und Kundinnen, Arbeitnehmern, Arbeitnehmerinnen,… – eine Plattform, die eigenen Meinungen öffentlich zu machen. Dazu gehören selbstverständlich auch Meinungen über Produkte, über Einkäufe und über Ihr Unternehmen. Sie können also davon ausgehen, dass im Netz auf jeden Fall über Sie gesprochen wird und Sie als Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen bewertet werden. Damit Sie diese positiven, vielleicht auch kritischen Meinungen nutzen können, sollten Sie sich zunächst informieren, wo und wie über Sie geredet wird. […]“

@bepfl